St. Martin teilte einst seinen Mantel und daran erinnert heute der Martinusweg. Ich habe mich auf diesen Weg gemacht, um fürs Teilen zu werben: mit Eltern von schwerstkranken und behinderten Kindern. Bitte teilt diesen Spenden-Link - und etwas von Eurem Geld. Danke!

Der Zweck

nestwärme e.V.Eltern von schwerstkranken oder behinderten Kindern erscheinen mir nie wie Opfer, sondern wie Helden. Umso begeisterter bin ich von nestwärme e.V. und seinen geschulten ehrenamtlichen Helfern. Denn sie schenken diesen Eltern das, was sie wohl mit am Dringendsten brauchen: Zeit. Zeit zum Durchatmen, Zeit für die gesunden Geschwisterkinder, Zeit für sich. Dies gibt ihnen wieder neue Kraft - wie ein kleiner Urlaub, mitten im Alltag. Dafür braucht nestwärme e.V. finanzielle Hilfe. Schließlich gibt es in Deutschland über 1 Millionen Mütter und Väter - viele von ihnen alleinerziehend - die ein behindertes oder chronisch krankes Kind zu Hause betreuen.

Mein Geld allein wird jedoch niemals ausreichen. Deshalb möchte ich möglichst viele Spenden für nestwärme sammeln. Um darauf aufmerksam zu machen, versuche ich, zu Fuß ein Stück des Weges zu schaffen, der zu Ehren von St. Martin geschaffen wurde – dem „Schutz-Patron“ des Teilens.

Während ich unterwegs bin, kann man hier spenden und dafür auch eine Spendenquittung erhalten - über dieses Spendenformular oder per klassischer Überweisung an „nestwärme e.V. Deutschland“, IBAN: DE51 3702 0500 0007 1130 00 (Verwendungszweck: Spendenaktion von Sebastian Gallander).

Bitte teilt, so viel Ihr könnt und teilt auch diesen Link über all Eure Social-Media-Kanäle.

Danke Euer Sebastian

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Eure Worte für unterwegs

  • Tine on Unterstützer: “Einen guten Start in die Wanderung!Mrz 18, 13:05

Die Idee dahinter

Hallo, ich bin Sebastian Gallander. Jedes Mal wenn ich Eltern mit einem schwerstkranken oder behinderten Kind sehe, erfüllt mich eine stille Bewunderung. Sie scheinen nie zu klagen, sondern kümmern sich liebevoll und herzensstrahlend um ihre Kinder. Dabei brauchen sie doch sicher besonders viel Kraft. Deshalb habe ich mich gefragt, was ich tun kann, um ihnen ein bisschen Rückenwind geben, und stieß auf den Verein nestwärme e.V. Der Verein entlastet diese Eltern durch seine vielen freiwilligen „Zeitschenker“. Somit kann nestwärme zwar sehr effizient helfen, aber um all das zu organisieren, braucht der Verein finanzielle Unterstützung. Also hab ich meine Wanderschuhe geschnürt und mir vorgenommen, die Alpen zu überqueren, um dadurch möglichst viele Menschen zum Spenden für nestwärme anzuregen. Zuerst dachte ich, da macht bestimmt niemand mit. Doch dann schlossen sich immer mehr Unterstützer an. Seit dem kann ich einfach nicht mehr damit aufhören…

Meine bisherigen Spendentouren

Über die Alpen

Als Kinder mussten mein Bruder und ich immer wandern und fanden es blöd. Deshalb war es nun eine besonders große Überwindung, gleich mit den Alpen anzufangen. Ich nahm den ungefähr-lichen, aber langen Aufstieg über die Nordseite an der deutsch-österreichischen Grenze und währenddessen ging eine Spende nach der anderen auf dem Nestwärme-Konto ein. Die Dankbarkeit dafür trug mich über den gesamten Pass, und nach rund zwei Wochen hatte ich den Abstieg auf die italienische Seite geschafft. Dort holten mich meine Eltern ab.
→ Weitere Infos auf Betterplace.org

Von Assisi bis Rom

Im darauffolgenden Jahr überlegte ich, was nach einer Alpenüberquerung kommen könnte? Der Franziskusweg! Ich fuhr nach Assisi und machte ich auf – durch die rauhen, oft sehr einsamen Bergregionen Italiens, bis ich nach rund zwei Wochen endlich das Ziel erreicht hatte: den Petersplatz in Rom. Erschöpft, aber um viele Spenden für nestwärme reicher und dankbar für alle, die Licht gesät haben, wo Dunkelheit droht.
→ Weitere Infos auf Betterplace.org

Auf dem Lutherweg

Das Reformationsjubiläum 2017 nahm ich schließlich zum Anlass, um mich auf den gleichen Weg zu machen, den Martin Luther damals genommen hat. Meine Mission war zwar nicht so gefährlich, aber dafür anstrengender als gedacht: nach zwei Tagen machte eine Knöchel-entzündung das Weitergehen unmöglich. Um trotzdem mit eigener Kraft voranzukommen, stieg ich kurzerhand auf ein Fahrrad um und konnte so auch wieder viele Spenden sammeln, bis ich es nach rund zwei Wochen geschafft hatte und dankbar für all die Unterstützer, die Türme des Doms zu Worms in den blauen Frühlingshimmel ragen sah.
→ Weitere Infos auf Betterplace.org

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